© April 2012 Albert Camus 7. November 1913 - 4. Januar 1960 Nach 1945 war er mit Sartre einer der Vordenker des Existentialismus. Die beiden philosophischen Hauptwerke von Camus sind: Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1944) Der Mensch in der Revolte (L'Homme révolté, 1951). 1957 erhielt er den Nobelpreis für Literatur Für Camus ist es absurd, dass der Mensch nach Sinn und Glück strebt, aber für das Leid und Elend in der Welt keinen Sinn finden kann. „Das Absurde kann jeden beliebigen Menschen an jeder beliebigen Straßenecke anspringen.“ Fritz Mauthner 22. November 1849 - 29. Juni 1923 Nach Mauthner ist die Sprache zwar gut zur Kommunikation geeignet, jedoch nicht zu Erkenntnissen von Wahrheit oder Wirklichkeit. Mauthner: „ … die Einsicht in die Unerkennbarkeit der Wirklichkeitswelt, ist keine bloße Negation, ist unser bestes Wissen; die Philosophie ist Erkenntnistheorie, Erkenntnistheorie ist Sprachkritik; Sprachkritik aber ist die Arbeit an dem befreienden Gedanken, dass die Menschen mit den Wörtern ihrer Sprachen und den Worten ihrer Philosophen niemals über eine bildliche Darstellung der Welt hinaus gelangen können.